Materialismus und Buddhismus… Religionen für die Konsumgesellschaft?


Ein nicht unwesentlicher Teil unserer Gesellschaft lebt heute ähnlich luxuriös wie Siddharta Gautama in seiner Jugend. Alle Grundbedürfnisse sind befriedigt, weit entfernt sind Gedanken an Tod, Alter und Elend. Die sinnlichen Genüsse bestimmen den Rhythmus des Lebens. (Siehe auchWikipedia: Konsumgesellschaft) Ein Unterschied ist noch, dass der künftige Buddha ein reicher Erbe war und nicht arbeiten musste, während für die meisten von uns ständige Arbeitsleistung (und die Steigerung derselben) als Voraussetzung für materielle Bedürfnisbefriedigung gilt.