sharp observations, wild guesses et cetera

09 May 2007

Second World

Tonight I dreamed of a Second Life clone. In the dream it was called "Second World". Very creative. ;-)

You go in and have an avatar in a 3D-environment. Main difference: it was mainly for gaming, casual games included.

And it was very regional: When you login from Munich, you land in "Second Munich". So you can play horseriding in your street. Or any other game - in the environment of your home town, and meeting players from your region.
It was all recreated in 3D, probably with the help of the players and with Google Earth.

Another strange thing in this dream: Some places in reality would belong to the gaming platform. People could change it from within the "Second World" or meet there and play there.

17:44:20 - magdalena -
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12 January 2007

Prima Geschäftsidee: Plattform für 1-zu-wenige-Webinar-Shops

Ich habe eine prima Idee, aber da ich sie wahrscheinlich nicht umsetzen werde, macht es vielleicht jemand anderes, wenn ich es hier schreibe. :-) Sie ist einfach umzusetzen und würde wahrscheinlich funktionieren.

Die Ausgangsüberlegung ist: Ein Freund von mir schreibt ein Buch für eine Nischenzielgruppe. Expertenleser, kleine Auflage. Er bekommt dafür weniger Geld als er in der Zeit aus dem direkten Einsatz seines Wissens ziehen würde (Programmieren etc). Vielleicht lohnt es sich nicht, ganz allgemein für so ein Nischenprodukt die ganze Maschinerie von Verlag, Redaktion, Satz und Druck anzuwerfen. Und dann würde ein solches Buch nicht geschrieben und veröffentlicht. Im Prinzip ist es aber sehr gut, dass durch das Geld, das über die Verlage fließt, die Experten dazu gebracht werden, ihr Wissen auf gründliche Weise zu Papier zu bringen. Dafür bekommen sie Geld und Ruhm.
Lernwillige bekommen dieses Wissen dann für wenige Euro, wenn auch leider nicht interaktiv.

Vielleicht kann das ja das Internet auch gut. Bisher bekommt man als Experte zwar etwas Ruhm, aber kein Geld dafür, sein Wissen im Internet zu verbreiten. Mal angenommen, es werden immer mehr spezielle Lerninteressen als Nachfrage vorhanden sein, und das Internet als Lernort hinreichend akzeptiert... dann könnte man eine Plattform schaffen, die Lehrer und Lernwillige zusammenbringt.

Features: Der User hat Wissen und etwas (/oder viel) Zeit, es zu vermitteln. Er richtet sich per einfachen Klicks ein Webinar/Klassenzimmer/Lernshop ein: mit Aussehen nach Geschmack und vielen tollen eLearning-Funktionen. Dafür gibt es ja zum Glück schon ausreichend erprobte Anwendungen: Chat, Live-Whiteboard, Skype, Webcam, Forum, Wiki, Dokumentenablage, Quiz, usw. usf. Der Raum kann frei gestaltet werden und zB in eine eigene Webseite eingebunden werden. Vermarktung des Lehrangebots macht der Lehrer, der ja vielleicht schon im Web als Experte bekannt ist. Die Preisgestaltung ist frei, denkbar wäre beispielsweise ein Monatsabo, das dem Lernenden Zugriff auf das Angebot, sowie Kontakt zum Lehrer verschafft. Teilnehmerbegrenzung für zeitlich begrenzte Seminare ist denkbar. Whatever. Wichtig ist, dass durch den transparenten und freien Markt die Preisgestaltung den Mehrwert des speziellen Lehrangebots für den Lerner widerspiegelt. Kommentare, Bewertungssternchen, Weiterempfehlungen etc. könnten hilfreich sein.

Die Geldabrechnung erfolgt über den Betreiber der Plattform, sodass die Lehrer damit keinen Aufwand haben. Von dem Umsätzen gehen kleine Prozente bis zu einer Obergrenze ab, als Miete für den Klassenraum sozusagen.

Mögliche Angebote: 1-zu-1-Programmierkurse, mit Beispielaufgaben aus dem Anwendungsbereich des Lerners und Tipps zu aktuellen Problemen in der Praxis. Schülernachhilfe mit wöchentlichen Sitzungen. Zugang zu einem Wiki mit gesammelten Insider-Notizen und Links zum Wissensgebiet. Manga-Zeichenkurs mit Anleitungen und persönlichem Feedback. Eben alles, was man lernen wollen kann.

Als Betreiber investiert man in das Programmieren einer durchdachten Plattform, verwaltet den Geldverkehr, zahlt die Server und schaut, was passiert.
02:12:28 - magdalena -
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16 November 2006

Online-Banking mit Haushaltsbuch und Briefumschlägen

Ich verstehe nicht, warum das nicht schon längst Standard ist: Bei meinem Online-Banking für mein Giro-Konto hätte ich gern eine schicke Webanwendung. Ich will grafisch die Entwicklung meines Budgets sehen, gerne auch aufgeteilt nach Kostenarten. Die meisten Posten sind ja sowieso wiederkehrend oder lassen sich anhand von Stichworten schnell aufschlüsseln. Da könnte man dann schön sehen, wo größere Ausgabenposten sind, wie sie zueinander im Verhältnis stehen und wie die Entwicklung über die Zeit ist.

Ein weiteres Feature wären virtuelle Briefumschläge. Da tut man nach Gehaltseingang automatisch eine gewisse Geldmenge rein, die dann auf dem Kontostand nicht angezeigt wird. Die Umschläge (Ordner) benennt man bspw. Miete, Beamer, Bafög-Rückzahlung oder wie auch immer. Für Daueraufträge, die nicht mit dem Gehaltseingang zusammenfallen, und für Sparvorhaben. Oder auch, wenn man einmal eine größere Summe bekommt, die für einen bestimmten anderen Zweck später eingesetzt werden soll. Effekt ist einfach, dass die Inhalte der Briefumschläge nicht im Kontostand auftauchen und damit vom Besitzer nicht als "kann ich ausgeben" definiert werden.

Also liebe Banken: engagiert mich als Web-Anwendungs-Produktmanager und macht eure Kunden glücklich. :-)

00:35:44 - magdalena - 1 comment
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18 October 2006

Open Small Freight Logistics

As I wrote once, it should be possible to connect car navigation systems to a carsharing site.
Now something else came to my mind: All the people driving around in their cars and all the people selling and buying stuff online... (Or craving for these special cookies from italy.) How about letting the first group take care of transporting the goods of the second group? Should cost less than traditional parcel services but is very flexible concerning individual needs. Might be basis for small courier business.
Biggest problem would be trust: I wonder how other parcel services handle trusting their employees? On the other hand each courier is personally known by the sender, on the point of handing out the package...
01:44:49 - magdalena -
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10 October 2005

Das Handy als Webcam benutzen

Klingt naheliegend, ist aber (noch) gar nicht so leicht. Der Bedarf ist offensichtlich da, aber das Lösungsangebot lässt noch zu wünschen übrig. Es gibt beispielsweise das Tool Remote s60 Professional, mit dem man automatisch Bilder von einem Symbian-Handy via BlueTooth zum PC und dann weiter per ftp ins Web stellen kann. Damit bekommt man eine Webseiten-Webcam. Ich dachte aber eigentlich mehr an Webcams fürs Video-Conferencing. Der mobile Geek von morgen wird wahrscheinlich keine Webcam herumtragen, aber er hat auch heute schon immer sein Kamera-Handy dabei. Es bräuchte also noch
Es klingt nicht so schwierig, kann also eigentlich gar nicht mehr lang dauern. (Vielleicht gibt es das auch schon, bei meiner kleinen Internet-Recherche habe ich aber nichts gefunden.) Hier wären wohl zuerst die Handy-Hersteller gefragt.

Andererseits hatte ich mal einen Brief an Nokia geschrieben, mit einer prima Idee, und da kam keine Antwort. (Naja, die war aber auch nicht so business-tauglich. ;)
01:09:46 - magdalena -
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24 September 2005

office camouflage

Here is another idea for new software (or skins). Are there already instant messaging tools, that disguise as Excel or Word? Think of chatting inside a few inconspicuous table cells (with the rest of the screen covered by an imitation of actual work) while an overly inspective boss restlessly wanders the offices... Just avoid funny chat partners that make you laugh out loud over next year´s budget calculations.

This should even work with the user making a screenshot of his supposed screen and defining a place, background and text colors for the chat box. So even staff from companies with special software solutions would not be discriminated.

The only way it probably would not make any sense... would be disguising chat as email. :)
01:25:39 - magdalena -
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30 August 2005

Ein Schmeichelhandy, bitte

In meinem Bad gibt es einen Schmeichelspiegel, auch in meinem Flur und in den meisten Umkleidekabinen von Bekleidungsgeschäften. Sogar die Toiletten-Spiegel bei Siemens zeigen mir, dass ich ein klein wenig gebräunter und ein klein wenig schlanker bin als in Wirklichkeit.
Wer braucht da denn noch die Wirklichkeit, wenn die Spiegelbilder unisono Komplimente geben?
Leider werde ich unerbittlich mit der Wahrheit konfrontiert, wenn liebe Freundinnen mit ihren neuen Handys lustige Fotos von mir machen und sie mir zeigen. Blass und dick. Eindeutig. Gut, sage ich mir, es muss nicht zwangsläufig der Wahrheit entsprechen - fixe Brennweite und mangelnder Farbabgleich verzerren das Bild, und so weiter...
Aber warum soll ich mir jedesmal die Mühe machen und mir mein Selbstbild wieder zurück-zurechterklären? Es könnte doch so einfach sein: Das Handy müsste nur nach dem Knipsen die Farben besser einstellen, einen leichten Braun-Ton drüberlegen und die erwartete Objektiv-Verzerrung zurückrechnen. Alle Menschen werden ein bißchen schöner und glücklicher. Die deutsche Wirtschaft kommt wieder in Schwung, weil die Krankenkassen Geld für Psychotherapeuten sparen und die Beiträge senken. Alles wird gut.

Ach ja, und wenn wir schon mal dabei sind, hätte ich auch gern eine etwas dunklere, samtige Telefonstimme...
;-)
22:40:58 - magdalena -
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05 August 2005

Looking for a job

My studies are finished now, yesterday I received my Diplom certificate, and I am in search of a job. Over here at www.25uhr.de/jobsuche everything is explained in detail. It is in German though, because I want to be based in Munich anyway.
Of course I´ll be happy if you pass on the link in case you know someone who might be interested. :-)

--Update: Job gefunden!--
08:43:32 - magdalena -
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18 October 2004

Psychologen auf Rädern

Was einem auf Psychologen-Parties so für Ideen kommen... :-)
Äquivalent zu Bofrost könnte sich der arbeitslose Kommunikationspsychologe als "Rollende Psychotherapie" selbstständig machen. Ein kleiner Bus (vielleicht in Polen preisgünstig erworben)umgebaut mit Sofaecke und Kaffeemaschine, eine laute Glocke um sich anzukündigen, wenn man durch die Wohngebiete mit überdurchschnittlich alter Bevölkerung fährt.
Was für ein Leben.
Was für eine Geschäftsidee.
Ich lass das lieber die anderen machen. ;-)
17:22:42 - magdalena - 2 comments
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04 August 2004

street-w-lan

as far as i understood it...

if we have a fistful of wlan-computers with servers in a room, we can have a mini internet.

if we had really lots of them we would barely need big isps. all of our costs would be the power needed for the wireless connection. but you would not get out of the city.

now if you put a radio transmitter and server into every car (and invent a clever protocol for the whole thing) then you might get a beautiful network of connectivity resulting in a parallel internet. you still do not get everywhere but it might be a nice add-on. and a cool thing of course. plus: the kids get internet access for the back-seats. ;)

17:30:16 - magdalena - 5 comments
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29 June 2004

Life after music industry

I was talking to a fellow student about file sharing recently. We both agreed that it ultimately might crush music industry as we know it and that the quality of todays music might not be reached anymore.
But then she gave me a new thought: Making music yourself, playing, singing, composing and everything, might become normal again. When we do not feel like having to rise up to these artificially polished voices we hear every day, it might be ok just to sing in the street - even though your voice is not perfect. Just the way it was for almost all times...
And still people who felt like it would record their music and share it on the net, in the global village, just like they did under their village oak some decades ago. :-)
01:53:53 - magdalena - 4 comments
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12 June 2004

Open Public Transportation

Referring to the problem discussed at http://redherring.com "The Future: A solution for bad traffic".

I imagine a kind of plugin into a car GPS navigation that is integrated with an online service. As you step into your car and enter your destination, the systems checks whether someone has registered (online) that he wants to go your way as well and how much he is willing to pay for it. "You might pick up John Smith at his house at this location and bring him to that location. He is will pay 3 euro for the trip. It requieres a detour of 600 meters. Please confirm now." [read more...]
00:14:26 - magdalena -
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07 May 2004

i wonder...

In what way will think-tools change when the now young knowledge workers get old and forgetful?

Now we try and visualize everything that is in our head, try getting it out into the world so we can handle it. We do not have enough "RAM" for processing everything at once.

In some years we are going to find that we have had lots of clever thoughts but completely forgot about them. (Not enough ROM...) We will have to invent tools that remind us at the right time. :-)

PS: Wie übersetzt man "Denkwerkzeuge"?
02:03:10 - magdalena - 281 comments
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21 March 2004

Eine andere Anwendung für RDF - Verbraucherinformation

Frosta bietet als einziger Tiefkühlwarenhersteller eine komplette Auflistung aller Inhaltsstoffe. Das ist lobenswert.
Meines Erachtens wäre es sehr wünschenswert, die Deklarationspflicht für Lebensmittel noch zu erweitern, aber es ist ja nicht auf allen Waren so viel Platz für so viel Text. [read more...]
21:04:52 - magdalena -
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14 March 2004

Mini robots

It is possible to build such cute little robots that are controlled by bluetooth.

Being built for demonstrating the wonders of miniaturization, they do not actually do anything but move. There are no immediate plans to commercialize them yet.
But wouldn't it be nice to just possess them? :-) Let them be controlled by any mobile phone or pda and sell them in every cellphone shop. I want some!
21:04:56 - magdalena -
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